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German 13

Allgemeine Urologie: Zweiter Teil: Allgemeine Urologische by A. v. Lichtenberg (auth.), H. Brütt, L. Casper, H.

By A. v. Lichtenberg (auth.), H. Brütt, L. Casper, H. Holthusen, A. v. Lichtenberg, P. F. Richter, O. Ringleb, E. Roedelius (eds.)

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Glossy high-pressure-high-temperature tools, customarily constructed in the final 20 years, have vastely prolonged the pressure-temperature-region for synthesis paintings from strain of approximately one thousand atm. at temperatures as much as zero 500 C 20 years aga to a couple a hundred thousand atm. and temperatures weH above zero 4000 C at the present time.

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Bei Frauen mit Verlagerung der Scheide finden wir das Trigorrum öfters auffallend erhöht, wofür man in solchen Fällen den durch das Septum vesicavaginale vermittelten Zug der Cystocele beschuldigen muß. Bei Kindern findet man eine auffallende Entfernung der Einmündung (bis 4 cm) in Verbindung mit Bildung von Querfalten dahinter bei kleinen Harnleitermündungsdivertikeln. Eine einseitige Lageveränderung ist seltener angeboren als erworben. Ist sie angeboren, so deutet ihre harnröhrennahe Abart auf unentwickelte Grade abnormer Ausmündung hin, die harnröhrenferne ist wie die beschriebene doppelseitige Veränderung zu bewerten.

Untersuchungscystoskop mit möglichst weitem Gesichtsfeld. Aus Zweckmäßigkeitsgründen sind diese Instrumente so gebaut, daß sie mit einem Harnleitercystoskop kombiniert sind, um der Untersuchung der Blase ohne Instrumentenwechsel die Harnleiterkatheterung anschließen zu können. Wenn es die Verhältnisse zulassen, soll man also stets mit einem solchen Instrument die Untersuchung vornehmen. GeVIiß hat das Bestreben zur Schonung des Kranken mit möglichst dünnen Instrumenten zu arbeiten, vieles für sich.

Bessere Aufschlüsse gibt die Kontrastfüllung mit Röntgenaufnahme. Durch gefärbte Einläufe oder solche mit Kohlensuspension lassen sich die feinsten Kommunikationen zwischen Dickdarm und Blase nachweisen, rectoskopisch evtl. die Stelle und Ausdehnung der Veränderungen im Darm. Innere Fisteln der Blase, die als Folge operativer Eingriffe eintreten, lassen sich meistens ohne weiteres durch das zeitliche Zusammentreffen mit der Operation erkennen. Eine Ausnahme bilden die durch die Durchwanderung eines bei der Operation in der Bauchhöhle zurückgelassenen Fremdkörpers entstandenen Störungen, die manchmal viele Jahre brauchen, bis sie klinisch in Erscheinung treten.

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