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German 11

Anatomie und Embryologie by K. Conrad, H. Ferner, A. Gisel, H. Von Hayek, W. Krause, St.

By K. Conrad, H. Ferner, A. Gisel, H. Von Hayek, W. Krause, St. Wieser, Christine Zaki (auth.)

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Leben in Szenen: Formen juveniler Vergemeinschaftung heute

Szenen sind 'wolkige' Formationen: Sie sind ständig in Bewegung und ändern fortwährend ihre Gestalt. Aus der Ferne scheinen die Ränder scharf zu sein und eine klare Gestalt zu ergeben. Je mehr guy sich ihnen nähert, desto stärker jedoch verliert sich dieser Eindruck. Abgrenzungen erweisen sich als äußerst diffus, die Ränder überlappen sich mit anderen Szene-Rändern oder erstrecken sich – nach unterschiedlichen Richtungen ausfransend – in heterogene Lebensstilformationen und Publika hinein.

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O. umb. II. bei einem Embryo von 28 mm Lange UbI. finde ich am Sagittalschnitt, daB sie vom unteren Drittel des 12. Brustwirbelkorpers bis zum unteren Rand von L3 Abb. 25. Querschuitt eines Embryo von 13 mm Lange zur Darstellung des Voriiberwanderns del' reicht. Bei diesel' Wanderung kranial- Niere medial von del' Art. 11mbilicalis. Ao. Aorta; Arteria umbilicalis; Hbl. Harnblase; N. umb R. Rectum; Ur. c. G. Wolffscher Gang Urniere im lockeren embryonalen Bindegewebe kranialwarts, bis sie die Nebenniere erreicht; dabei ist auffallend, daB die Nebenniere zuerst caudalwarts konvex ist und erst wenn die Niere an sie heranreicht, die caudalgerichtete Konkavitat erkennen laBt.

An die Unterseite des Penis hat sich die mediane Verwachsung und damit die Bildung einer Raphe penis bei 64 mm Lange (Abb. 46k) fortgesetzt. Die Urogenitalspalte liegt aber immer noch proximal von der Glans, die Anlage der Fossa navicularis ist noch von Epithelmassen verschlossen. Erst bei Embryonen von etwa 70 mm Lange und dariiber verschiebt sich die Urogenitalspalte teils in den Bereich der Glans, indem diese Spalte proximal zuwachst und das Epithel distal dehiszent wird, wobei unregelmaBig hOckrige Epithelmassen die Spalte umgeben.

An die Unterseite des Penis hat sich die mediane Verwachsung und damit die Bildung einer Raphe penis bei 64 mm Lange (Abb. 46k) fortgesetzt. Die Urogenitalspalte liegt aber immer noch proximal von der Glans, die Anlage der Fossa navicularis ist noch von Epithelmassen verschlossen. Erst bei Embryonen von etwa 70 mm Lange und dariiber verschiebt sich die Urogenitalspalte teils in den Bereich der Glans, indem diese Spalte proximal zuwachst und das Epithel distal dehiszent wird, wobei unregelmaBig hOckrige Epithelmassen die Spalte umgeben.

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