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German 13

Anthropometrie: Anleitung zu Selbständigen Anthropologischen by Rudolf Martin

By Rudolf Martin

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Smooth high-pressure-high-temperature tools, almost always constructed in the final two decades, have vastely prolonged the pressure-temperature-region for synthesis paintings from strain of approximately a thousand atm. at temperatures as much as zero 500 C 20 years aga to a couple a hundred thousand atm. and temperatures weH above zero 4000 C at the present time.

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Die Formel lautet: wobei ~ das Additionszeichen ist, p die Häufigkeit einer Klassengröße, e die Abweichung einer Klassengröße vom arithmetischen Mittel, e2 die zweite Potenz von e und n die Gesamtzahl der beobachteten Varianten oder Einzelfälle bedeuten. Man ordnet nun alle Merkmale, die man zum Vergleich beiziehen will, Horizontalen zu, die in gleichen Abständen voneinander gezogen sind (vgl. 22). Die diese Horizontalen in der Mitte schneidende Senkrechte repräsentiert den Durchschnitt, als T bezeichnet.

J6 '40 I 18* ~ 1 fJ3 9" -'- 32,0 182 1_ J ~ • 180 81 93 1 ~5 5~0 ~~,s ~I . 22 . Abwoicllungslnbelle. 1 = Abb, 20, Nr. -~-1-J65 68 70 72 7~ 75 78 180 , ~-'- J-'_ L-l , _ , M 1(5 Al'mhl1ge ~~~~~~~~~~~-L~L-~-L-L~~~~ .. ",/l17l17iOl1ge C"h. L ")ululkl'Vl'eife incm "_1. " nOl'pel'§'eWICrrf I 36 [I! :i S c' ;::l" \I' :::r' ~ Iil;::l 50 Veranschaulichung der Resultate. relative Größe dieser Abweichungen angibt. Bewegt sich die Zickzacklinie innerhalb der Grenzen des T-Spielraumes, so entspricht das Individuum dem Durchschnitt.

Hierauf mißt man mittels Gleit- oder Tasterzirkel die maximale Dicke dieser Hautfalte an deren Basis, wobei die Zirkelspitzen aber nur mit leichtem Druck auf die Haut aufgesetzt werden dürfen. Selbstverständlich gibt der gefundene Wert die doppelte Dicke des subcutanen Fettpolsters an, und zwar sind die mittels des Tasters festgestellten Dicken in der Regel um 1-2 mm kleiner als die mit dem Gleitzirkel gefundenen, weil die Spitzen der Tasterarme sich leicht etwas tiefer in die Haut eindrücken als die flachen und breiten Arme des Gleitzirkels.

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