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German 13

Ärztliches Denken: Abhandlungen über die philosophischen by Dr. med. Rich Koch (auth.)

By Dr. med. Rich Koch (auth.)

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Glossy high-pressure-high-temperature tools, typically built in the final 20 years, have vastely prolonged the pressure-temperature-region for synthesis paintings from strain of approximately one thousand atm. at temperatures as much as zero 500 C two decades aga to a couple a hundred thousand atm. and temperatures weH above zero 4000 C this day.

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Wir denken also an eine Tatigkeit unter dem EinfluB von etwas Seelischem. Da a11es spontane Geschehen del' VorstcIlung und Erklarung besondere Schwierigkeiten macht, der Reflexvorgang abel' wegen seiner Ahnlichkoit mit den mechanischen AbHiufen uns durehsichtiger vorkommt, solI das Herzklopfen aus Angst so angesehen werden, als ob es sich urn einen Reflex handeln wurde. Wenn von einem Reflex aIle grundsatzlich unwesentlichen Wirklichkeiten ausgeschaltet werden, bekommt man, im Anklang an die anatomischen Verhaltnisse folgendes Schema: a) h.

Der Plan der Geschopfe zeigt uns an unseren Wiinschen gemessen ZweckmaBigkeit und UnzweckmaBigkeit, was hier Sinn des Lebendigen genannt wurde. Der Sinn ist nach dem gerichtet, was an Naturgesetz und Trieb gemessen Freiheit ist. Die Freiheit wiede~ ist der offenbar gewordene Sinn, das einem Geiste folgen, der allgemeiner ist als der des Freien. Bisher ist von seelischen Ursaehen, von seelischen Krankheitsursaehen noeh nicht die Rede gewesen. Ais Leitfaden solI uns hier wieder die krankhafte Erscheinung dienen.

Kann die Angst in unser Schema als Tatigkeit eingesetzt werden? Die Angst als Produkt genommen wiirde sich von all unseren anderen Tatigkeiten dadurch unterscheiden, daB sie keine Korperlichkeit als Produkt ergibt. Keine Form hat ihre Gestalt, ihren Zusammenhang, ihren Ort verandert. Sie ist nicht korperlich aufgenommen, abgegeben, verandert. Ein Korperliches hat Angst, betfi,tigt sich angstvoll wie Schema 1-5, aber all das kann es ohne Angst, die Angst gehort nicht unbedingt dazu, es konnte sich auch aus Freude so verandem oder ohne Affekt.

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