Wechselräderberechnung für Drehbänke: unter Berücksichtigung by Georg Knappe

By Georg Knappe

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Ein univariables ökonomisches Analyse- und Prognosemodell by Dr. rer. nat. Bernhard Korte, Dr. rer. nat. Walter Oberhofer

By Dr. rer. nat. Bernhard Korte, Dr. rer. nat. Walter Oberhofer (auth.)

1. Vorbemerkungen.- 2. Modellansatz.- three. Die Systemkomponente {zy} und die Restkomponente {?v}.- four. Die Saisonkomponente {sv} und die nichtstationäre Komponente {wv}.- five. Technik des Verfahrens.- 6. Vor- und Nachteile des MIDI-Verfahrens.- 7. Literaturverzeichnis.

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Operationalisierung der Transaktionskostentheorie im by Stefan Hohberger (auth.)

By Stefan Hohberger (auth.)

Die Kostenstrukturänderungen von Unternehmen erfordern die Neuentwicklung von Controllinginstrumenten. Besondere Bedeutung kommt dabei der verursachungsgerechten Verrechnung von Gemeinkosten zu.

Auf der foundation der Transaktionskostentheorie erarbeitet Stefan Hohberger ein approach, mit dem sich Transaktionskosten operationalisieren lassen. Dieses dient dem Autor als Grundlage für die transaktionsbezogene Kostenrechnung zur verursachungsgerechten Gemeinkostenverrechnung sowie für die Transaktionskostenkausalanalyse zur Effizienzbeurteilung von Organisationsstrukturen. Umfangreiche Beispielrechnungen, empirische Praxistests mit softwaretechnischer Umsetzung sowie eine Untersuchung der Auswirkungen von Transaktionskosten auf den Jahresabschluss runden die Arbeit ab.

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Untersuchungen über den Einfluß der Temperatur der by Gerhard Diesterweg

By Gerhard Diesterweg

1. Einleitung und Aufgabenstellung.- 2. Übersicht über den Stand der gegenwärtigen Kenntnisse und Erfahrungen.- three. Vorbemerkungen.- four. Versuchsbeschreibung.- five. Flotationsversuche in erwärmter Trübe.- 6. Vergleichsversuche mit erwärmten und mit mechanisch emulgierten Reagenzien.- 7. Einfluß von Verteilung und Löslichkeit der Zusatzmittel auf das Flotationsergebnis.- eight. Ermittlung des Durchmessers von Flotationsmitteltropfen in Abhängigkeit von der Reagenztemperatur und der Turbulenz in der Flotationszelle.- nine. Wirkungsweise von erwärmten und von mechanisch emulgierten Flotationsmittel auf die Oberflächenspannung der Flotationstrübe sowie auf die Eigenschaften des Flotationsschaums.- 10. Zusammenfassung.- Abbildungen.- Anlagen.

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Mathematisch-statistische Untersuchungen über die by Klaus Heinz

By Klaus Heinz

Die Produktions-und Fertigungsplanung stellt für das moderne Unternehmen eine vor­ dringliche Aufgabe dar. Deshalb benötigt der für den Betriebsablauf Verantwortliche Unterlagen über die optimalen Lösungen der organisatorischen und arbeitstechnischen Probleme. Zur Erstellung derartiger Unterlagen werden heute in zunehmendem Maße wissenschaftliche Methoden auf vorzugsweise mathematischer und statistischer Grund­ lage eingesetzt. Eine Methode, die in den vergangeneu Jahren immer häufiger zur Lösung betrieblicher Optimierungsprobleme herangezogen wurde, ist die Warteschlangentheorie. guy hat erkannt, daß sie im Rahmen der Entscheidungsvorbereitung ein wirkungsvolles Hilfs­ mittel darstellt. Denn sie ermöglicht die Behandlung von Prozessen, die sich auf Grund ihrer Unregelmäßigkeit einer exakten rechnerischen Erfassung entziehen. In der Praxis conflict guy bisher darauf angewiesen, derartige Probleme durch instinct oder Probieren anzugehen. Eine Warteschlangensituation entsteht immer dann, wenn Personen oder Güter-die sogenannten Kunden - von einer oder mehreren Stellen eine (Dienst-)Leistung ver­ langen und wenn dabei die Zeitpunkte der Kundenankünfte undfader die Dauer der einzelnen Abfertigungen nicht vorherbestimmbar sind. Das Warten sowohl der Kunden als auch der Bedienungsstellen verursacht Kosten. Daher besteht das Optimierungs­ challenge darin festzustellen, durch welche Veränderung der vom Betrieb beeinflußbaren Gegebenheiten in dieser Warteschlangensituation die Kosten minimum werden. In vielen Fällen besteht das Optimierungsziel in der Ermittlung der kostenoptimalen Anzahl von Bedienungsstellen. Aus dem Bereich der industriellen Produktion sind als Beispiele für unregelmäßige Vor­ gänge, die sich mit Hilfe der Warteschlangentheorie optimieren lassen, anzuführen: die Mehrstellenarbeit, der innerbetriebliche shipping, die Lagerhaltung sowie jedwede paintings von Schalterdienst.

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